(...Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Altistin Katja Boost, welche mit ihrem hinreißenden Gesang die Herzen des Publikums anrührte.(...)

Benefizkonzert
Bad Kreuznach, 03. Oktober 2015
Allgemeine Zeitung, 05. Oktober 2015



(...)Katja Boost gave believable presence to the once-fetching Lola with her rounded, ageless-sounding mezzo,.(...)

Irrelohe
Pfalztheater Kaiserslautern
opera lively (aus "Das Opernglas" 5/15 , 07. Mai 2015



(...)Und großartig war noch die alte Lola von Katja Boost, mit robustem Mezzo kraftvoll vorgetragen.(...)

Irrelohe
Pfalztheater Kaiserslautern
Der Opernfreund, 09. März 2015



(...)Gut ausgespielt hingegen ist das Psychogramm der Wirtin, die noch immer ihren nie benutzten Brautschleier mit sich führt. Katja Boost singt die alte Lola exquisit, sie tanzt und wälzt sich dabei am Boden.(...)

Irrelohe
Pfalztheater Kaiserslautern
nmz, 08. März 2015



(...).Zu erwähnen ist vor allem auch Katja Boost als die Frau, die zwar an diesem Abend relativ wenig zu singen beziehungsweise zu sagen hat, den ganzen Abend allerdings als Kioskbetreiberin Uschi durch eine überbordende Bühnenpräsenz begeistert. Mit ihrem pinkfarbenen Top und den blondierten Haaren erfüllt sie optisch das Klischee einer einfachen Frau im Ruhrgebiet, die die Ausbrüche der Männer zwar unkommentiert stehen lässt, mit minimaler Mimik aber durchaus zum Ausdruck bringt, was sie von ihren Kunden denkt. Wenn sie dann zu "Time to say goodbye" hinter einem Fenster verschwindet und als Schattenbild erotische Männerfantasien befriedigt, ist das von Boost großartig in Szene gesetzt..(...)

Männer
Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Online-Musik-Magazin, 19. Oktober 2014



(...).Katja Boost als Gast gefiel mit schön grundiertem Alt als Hedwige. Zusammen mit den beiden vorgenannten Sängerinnen gestaltete sie das Terzett im vierten Akt zu einem der musikalischen Höhepunkte.

Wilhelm Tell
Stadttheater Kaiserslautern
Der Opernfreund, 04. Oktober 2012



(...). Die Vokalsolistin interpretierte nahezu andachtsvoll mit großem Textverständnis zu sanft-inniger Begleitung trotz umfangreicher Bläserpassagen. (..); mit beglückender Modulationsfähigkeit und wunderbarem Glanz neben vibrierender Alt-Tiefe.

Mahler, Rückert-Lieder
Bad Bevensen
Allgemeine Zeitung Bad Bevensen, 06. Januar 2012


Als leicht verruchte, vor Lebenslust nur so strotzende Mrs. Quickly bereitet Katja Boost mit üppigem Mezzo großes Vergnügen, (...)

Falstaff
Staatstheater Kassel
Online Musik Magazin, Februar 2008



Katja Boost geht als Mrs. Quickly bis die tiefsten Tiefen ihres profunden Alts: So schön verrucht-ordinär erlebt man diese Partie nur selten.

Falstaff
Staatstheater Kassel
Göttinger Allgemeine, 16. Februar 2008



Mezzosopranistin Katja Boost setzte Ausdruck und Klangfarben ganz vorzüglich ein. Sie konnte in "Von der Schönheit" kokett und kribbelig singen, im Finale "Der Abschied" hingegen mit schwarzer Stimme Grabesruhe verströmen.

Mahler Lied von der Erde
Stadttheater Münster
Münsterische Zeitung, 30. Januar 2003



(...) musste vor der Aufführung kurzfristig die Alt-Solistin ersetzen. Katja Boost (Köln) sprang mit deutlichem Stimmvolumen ein und erwies sich als Glücksgriff.

Bach Weihnachtsoratorium
Marktkirche Wiesbaden
Wiesbadener Tagblatt, 23. Dezember 2002



Und sie wurden auch wach bei den Interpretationen der eingesprungenen Altistin Katja Boost, deren Arie "Schließe mein Herze" gemeinsam mit Konzertmeister Pusinelli, Violine, das Liebevolle des Weihnachtsoratoriums zurück holten.

Bach Weihnachtsoratorium
Marktkirche Wiesbaden
Wiesbadener Kurier, 23. Dezember 2002



(...) dem Katja Boost einen ausdrucksstarken, dunkel eingefärbten Mezzo zur Seite stellte.

Verdi-Requeim
Zeche Zollverein
NRZ, 13. November 2002



Für den Gesangspart war die an der Kölner Oper engagierte Altistin Katja Boost gewonnen worden, die mit ihrem schönen timbrierten, bewegten und warmen Organ die Schmerzlichkeit und Trauer feinfühlig nachzuzeichnen wusste.

Mahler, Kindertotenlieder
Universität Bonn
Generalanzeiger Bonn, 7. Juli 2002



Dann jedoch - und jetzt auch mit dem Chor, dem Sopranistin Barbara Gilbert und Altistin Katja Boost vokale Glanzlichter aufsteckten - wurde alles gut.

Mahler, 2. Symphonie
Theater im Pfalzbau, Ludwigshafen
Mannheimer Morgen, 4. Juni 2002



(...) Die schönste Stimme des Abends aber schenkte das größte Glück: Katja Boost als Semeles Schwester Ino. Die Ausdruckswunder zum zweiten Aktschluss werden lange noch nachklingen.

Semele
Bühnen der Stadt Köln
Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Oktober 2001



(...) Mit satter Tiefe wartete Katja Boost als Erda auf. (...)

Rheingold
Zeltfestspiele Merzig
Orpheus 10/2001



(...) Beide Aufführungen werden ansonsten durch die ausgesprochen schönstimmige Katja Boost in Sekundärrollen verbunden. (...)

La Traviata und Eugen Onegin
Bühnen der Stadt Köln
Theater Rundschau, November 2000



(...) Die ersten gesungenen Töne von Katja Boost (Mezzo) weich und warm, voll bebender Innigkeit interpretiert: "O Röschen rot!" Zusammen mit dem ruhigen Bläserchoral entwickelte sie mit sanften Bögen den aufsteigenden Wunsch: "ich möchte im Himmel sein!" (...) Katja Boost. Ein Glücksfall, diese beiden Sängerinnen. Selbstbewußt, in großer übereinstimmung von Technik und Ausdruck, kraftvoll und dennoch entspannt übermittelten sie trostvollen Zuspruch "Bereite dich zu leben!" und setzten dem nun sieghaft jubelnden Orchester mühelos strahlende Lichter auf. (...)

Mahler, 2. Symphonie, Hameln
Deister und Weserzeitung 27. Juni 2000



(...) und den beiden exzellenten Solistinnen, Heidrun Luchterhandt (Sopran) und Katja Boost (Alt) deutlich. Fast unmerklich und mit geradezu entrückender Wirkung fielen die beiden herausragenden Sängerinnen in die Chorpassage "Hör auf zu beben! Bereite dich, zu leben!" so ein, dass es dem Zuhörer kalt den Rücken herunterlief. (...)

Mahler, 2. Symphonie, Hameln
Hannoversche Allgemeine Zeitung
27. Juni 2000



(...) Katja Boost als Kassandras Stimme gab der Figur mit gleichmäßigem Alt auch räumliche Tiefe. (...)

Wiesbaden, Cassandra-Complex
Opernwelt 6/2000



(...) Die sängerische Ausdrucksspanne wechselt zwischen Ruhe und Exaltiertheit; Sonja Pascale in der Titelrolle und Katja Boost als ihr dunkles Pendant liefern eine eindrucksvolle Vorstellung. (...)

Wiesbaden, Cassandra-Complex
nmz 06/2000



(...), ebenso vorzüglich Katja Boost als "Stimme der Kassandra" mit sehr warmen und tragfähigem Alt.

Wiesbaden, Cassandra-Complex
Wiesbadener Tagblatt 1. Mai 00



(...) Wärme strahlte Katja Boosts "Agnus Dei" aus, deren ausgeglichene Altstimme wunderbar mit Siri Karoline Thronhills Sopran harmonierte. (...)

h-moll-Messe, Stuttgart
Ohmiclub 17. März 00



(...) Wenn man überhaupt von Höhepunkten in dieser in sich gleichwertigen Aufführung sprechen will,(...) und die Altistin Katja Boost zu nennen, die im "Agnus Dei" zur Stimme einer mater dolorosa wurde: bewegend in der Klarheit und Ausdruckstiefe eines jeden Tons.

h-moll-Messe, Stuttgart
Reutlinger Generalanzeiger, 14. März 00



(...) Mit warmer, erfüllter, bis in die Höhe ausgeglichener Stimme gestaltete Katja Boost (Mezzosopran) die von Aribert Reimann instrumentierten fünf "Gedichte der Königin Maria Stuart" op. 135 eindringlich und bewegend. (...)

Maria-Stuart Lieder, Darmstadt
Darmstädter Echo, 28.Feburar 00



(...) Unter diesen Umständen hatte es auch die rundherum überzeugende Mezzosopranistin Katja Boost nicht einfach. Sie sang souverän, bei makelloser Textverständlichkeit, ausgewogen und tief empfunden, vor allem aber unbeirrbar. (...)

Maria-Stuart Lieder, Darmstadt
Main-Echo, 7. März 00



(...) Wunderbar samtig und von großer Präsenz war der Alt von Katja Boost, dessen Frage "Wo ist der neugeborene König der Juden? - Sucht ihn in meiner Brust" man fast wörtlich nehmen wollte. (...)

Weihnachtsoratorium, Frankfurt
FAZ 27. Dezember 99



(...) Katja Boost (Mezzo - Soprano) who was the soloist in the Mahler has a wonderful stage personality. The emotional range and depth of her voice allowed her to deliver the range of emotions in the cycle. (...)

Mahler - Lieder eines fahrenden Gesellen
The Sunday Times 3. September 99



(...) Für professionellen Solistenglanz sorgte Katja Boost, die mit Schumann-Liedern in ihrer schlanken Tongebung das Bild der verinnerlichten Lyrik schön abzurunden verstand.

Schumann-Lieder, Wiesbaden
Wiesbadener Kurier, 23. März 98